WorkTech Talk with VONQ CEO RITU MOHANKA
GERMAN VERSION BELOW
Hiring is broken. AI won’t fix it – unless we change how we think about recruiting.
Too many applications.
Too little relevance.
And a hiring process that still works like media buying from the 2000s.
In the latest SAATKORN Podcast, I spoke with Ritu Mohanka, CEO of VONQ, about why recruiting is at a real turning point – and what needs to change now. Here are a few takeaways that stuck with me:
👉 From job ads to hiring intelligence
Recruiting can no longer be about pushing jobs into channels and hoping for volume. Ritu makes it clear: relevance, intent and decision quality matter far more than clicks and reach.
👉 AI is only useful if it’s explainable
Yes, AI can help screen candidates, structure interviews and reduce noise. But black boxes won’t work – especially in Europe. Transparency and trust are non-negotiable.
👉 Recruiters won’t be replaced – but their role will change
The real risk isn’t AI. The risk is not learning how to work with it. Recruiters who embrace data, systems and decision intelligence will become more strategic than ever.
And one honest moment I appreciated a lot: Not every AI pilot works. Some fail. That’s part of the journey – and pretending otherwise doesn’t help anyone.
🎧 Listen here
If you care about the future of recruiting, HR tech and the human side of hiring, this episode is for you. Listen to the full conversation here:
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WorkTech Talk mit RITU MOHANKA, CEO von VONQ
Recruiting funktioniert nicht mehr. KI wird das Problem nicht lösen – es sei denn, wir ändern unsere Einstellung zum Thema Recruiting.
Zu viele Bewerbungen.
Zu wenig Relevanz.
Und ein Einstellungsprozess, der immer noch wie der Medieneinkauf aus den 2000er Jahren funktioniert.
Im neuesten SAATKORN-Podcast habe ich mit Ritu Mohanka, CEO von VONQ, darüber gesprochen, warum sich die Personalbeschaffung an einem echten Wendepunkt befindet – und was sich jetzt ändern muss. Hier sind einige Erkenntnisse, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind:
👉 Von Stellenanzeigen zu Recruiting Intelligence
Bei der Personalbeschaffung kann es nicht mehr darum gehen, Stellenanzeigen in Kanäle zu schieben und auf Quantität zu hoffen. Ritu macht deutlich: Relevanz, Absicht und Entscheidungsqualität sind weitaus wichtiger als Klicks und Reichweite.
👉 KI ist nur dann nützlich, wenn sie erklärbar ist
Ja, KI kann dabei helfen, Kandidaten zu screenen, Interviews zu strukturieren und Störfaktoren zu reduzieren. Aber Black Boxes funktionieren nicht – insbesondere in Europa. Transparenz und Vertrauen sind unverzichtbar.
👉 Recruiter werden nicht ersetzt – aber ihre Rolle wird sich ändern
Das eigentliche Risiko ist nicht die KI. Das Risiko besteht darin, nicht zu lernen, wie man damit arbeitet. Recruiter, die sich Daten, Systeme und Entscheidungsintelligenz zu eigen machen, werden strategischer denn je werden.
Und ein ehrlicher Moment, den ich sehr geschätzt habe: Nicht jedes KI-Pilotprojekt funktioniert. Manche scheitern. Das gehört dazu – und so zu tun, als wäre es anders, hilft niemandem.
🎧 Hier anhören
Wenn Du sich für die Zukunft der Personalbeschaffung, HR-Technologie und die menschliche Seite der Einstellung interessierst, ist diese Folge genau das Richtige für Dich. Höre Dir das gesamte Gespräch im SAATKORN-Podcast an:
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