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Recruiting in Corona-Zeiten: 2 Tipps

Recruiting in Corona-Zeiten – ein spezielles Thema, wie diverse Studien und Webinare aktuell belegen. Insgesamt wird zurückhaltender eingestellt, aber je nach Branche und Unternehmen ist Recruiting bei Weitem nicht tot. Und oftmals werden naheliegende und preisgünstige Lösungen immer noch zu wenig beachtet. 

Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit Persomatch Founder Tristan Niewöhner und er hat zwei meiner Meinung nach interessante Aspekte genannt, die ich Dir nicht vorenthalten möchte:

1. Recruiting in Corona-Zeiten: Systemrelevante Unternehmen müssen schnell sein

Im Moment muss Mitarbeitersuche schnell erfolgreich sein, systemrelevante Unternehmen brauchen schnell die nötigen Mitarbeiter, damit es zu keinen Engpässen kommt. Stellenanzeigen auf Google sind schnell zu machen (vorhandene Stellenanzeigen auf den unternehmenseigenen Karriereseiten können genutzt werden), können sekundengenau ein- und ausgeschaltet werden und erscheinen dort, wo sich die Zielgruppen gerade aufhalten.

2. Aktiv Jobsuchende können aktuell wieder angesprochen werden

Durch Firmenschließungen und Kurzarbeit sind im Moment wieder viele Menschen auf Jobsuche, sei es, dass sie neue Jobs suchen oder Ergänzungs-Jobs neben der Kurzarbeit. D. h. der Fokus von Recruiting in Corona-Zeiten verschiebt sich noch mehr von den passiv (also eigentlich nicht) Jobsuchenden hin zu den aktiv Jobsuchenden. Da diese Leute gerade viele Lösungen ihrer akuten Probleme mit Google zu lösen versuchen, ist auch hier Google der perfekte Ort, um Mitarbeiter für die Schließung der eigenen Personallücken zu finden.

Klar, dass Tristan als Persomatch Gründer in Bezug auf Recruiting in Corona-Zeiten so argumentiert, denn sein Startup bringt nun mal Stellenanzeigen auf Google. Allerdings finde ich die beiden Punkte durchaus nachdenkenswert. Wer Persomatch genauer verstehen möchte, kann sich hier die entsprechende SAATKORN Podcast Folge anhören:

 

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