LOLYO in der SAATKORN HR Startup Serie

LOLYO heißt das HR Startup, welches ich Euch hier im Rahmen der SAATKORN HR Startup Serie vorstelle. Ich spreche mit Thomas Mörth, Co-Founder und Martin Guess, CTO von der LOLYO Mitarbeiter-App:

SAATKORN: Bitte stellt euch den SAATKORN LeserInnen doch kurz vor.

Thomas: Wir sind ein Start-up aus Österreich und haben mit LOLYO eine Mach-Mitarbeiter-App entwickelt, die den Fokus auf höchste Teilnehmerraten legt. LOLYO ist als einfach zu bedienendes unternehmensinternes Social-Intranet konzipiert. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich die App ganz unkompliziert aufs Smartphone herunterladen, dadurch bleibt das gesamte Team jederzeit in Verbindung. Ein einzigartiges Motivationssystem motiviert die Mitarbeitenden zur aktiven Teilnahme.

Die Unternehmen erreichen ihre Mitarbeitenden allerorts und der Informationsfluss ist in beide Richtungen immer sichergestellt. Gerade dann, wenn Teammitglieder an unterschiedlichen Orten und zu verschiedenen Zeiten im Einsatz sind oder jetzt in der Pandemie, ist das ein großer Vorteil.

Martin: Die Oberfläche von LOLYO ist aufgebaut wie bekannte Social-Media-Plattformen – also mit bereits gewohnten Elementen. Dadurch ist die App sehr leicht zu bedienen und ausgesprochen nutzerfreundlich. Das gilt auch für das Back-End.

Und das Beste: Mit unserem LOLYO 2go-System können Unternehmen die App online buchen, herunterladen und sofort loslegen. Damit sind wir die wahrscheinlich „schnellste“ Mitarbeiter-App aller Zeiten.

LOLYO die MACH-MITARBEITER-APP

SAATKORN: Warum gibt es LOLYO?

Thomas: Ich bin seit 25 Jahren in der Marketing- und Kommunikationsbranche tätig, mein Co-Founder Martin Guess ist ein erfahrener Programmierer. Wir arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Die Idee mit LOLYO eine innovative Mitarbeiter-App auf den Markt zu bringen, basiert auf den Wünschen unserer Kunden. Sie konfrontierten uns mit der Frage, wie sich die interne Kommunikation digitalisieren lässt. Wir haben am Markt nach bestehenden Lösungen gesucht, doch die waren aus unserer Sicht zu technisch, zu komplex und zu teuer. Daher haben wir uns ganz einfach selbst ans Entwickeln gemacht. Wir haben uns gedacht: Das muss einfacher und besser gehen – und so war es dann auch.

LOLYO SAATKORN HR Startup Serie
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SAATKORN: Was ist eure konkrete Business-Idee?

Wir wollen mit LOLYO Mitarbeiter*innen und Unternehmen vernetzten: Am schnellsten und einfachsten Weg, so budgeteffizient wie möglich und mit höchsten Teilnehmerraten. Denn eine Mitarbeiter-App zu installieren ist die eine Sache, die Belegschaft zum Mitmachen und zum Engagement zu motivieren, ist die andere.

Aus diesem Grund haben wir Features wie das Motivationssystem in die App integriert. Da können die Teilnehmer*innen für bestimmte Aktivitäten wie Likes oder Kommentare Punkte sammeln, die dann im Goodie-Store des jeweiligen Unternehmens eingelöst werden können. Das fördert die Bereitschaft sich zu beteiligen.

Andere Funktionen wie „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ sind wiederum ein wichtiger Faktor, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien hat zum Beispiel mit dieser Funktion die Recruiting-Kosten um 15 % reduziert.

Bereits in 15 Ländern am Start

SAATKORN: Welche Kunden habt ihr bereits überzeugen können?

Thomas: Wir sind mittlerweile bei führenden internationalen Unternehmen weltweit in 15 Ländern vertreten – von China über Europa bis in die USA und Südafrika. Dazu gehören unter anderem Unternehmen und Marken wie Liebherr, die ZKW Group, Salamander, KARE Design, Stölzle Oberglas, Snow Space Salzburg, ISS Facility Services Österreich, die Krankenhäuser der Barmherzigen Brüder und viele mehr.

SAATKORN: Was ist eure Vision – wo wollt ihr in drei Jahren stehen?

Thomas: In drei bis fünf Jahren wollen wir uns eine solide Position unter den international führenden Mitarbeiter-Apps aufgebaut haben.

Unternehmen müssen den Wert von Human Capital erkennen!

SAATKORN: Wenn ihr heute drei Wünsche frei hättet, welche wären das?

Martin: Wir würden uns wünschen, dass die Digitalisierung der internen Kommunikation weiter voranschreitet und die Vorteile mehr genutzt werden. Es herrschen noch immer Angst und Unsicherheit digitale Tools zu nutzen. Aus diesem Grund haben wir bei LOLYO großen Wert auf eine einfache und schnelle Einführung der Software gelegt, dabei alles zu 100 % DSGVO-konform zu gestalten und für jedes Unternehmen ein eigenes, in sich geschlossenes sicheres Netzwerk bereitzustellen.

Unser zweiter Wunsch wäre, dass die Unternehmen den Wert von Human Capital mehr erkennen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource im Unternehmen, dieses Potenzial wird oft noch viel zu wenig genutzt.

Und der dritte Wunsch betrifft unser eigenes Wachstum: Wir wünschen uns noch mehr gute Programmierer und Entwickler. Fähige, kompetente Expert*innen in diesem Bereich zu finden, ist nicht nur für uns eine große Herausforderung.

SAATKORN: Wo und wie kann man euch am besten ansprechen?

Martin: Am besten über unsere Website und per E-Mail an hello@lolyo.net

SAATKORN: Herzlichen Dank für das Interview – und weiterhin viel Spaß und Erfolg mit LOLYO!

 

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Gero Hesse

Ich bin Gero Hesse, Macher, Berater und Blogger in den Themenfeldern Employer Branding, Personalmarketing, Recruiting, Social Media und New Work. Mehr Infos über Gero Hesse.

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